Somalia: Hungernothilfe
Inmitten einer der schlimsten Hungerkatastrophen unserer Zeit versucht der Jesuitenflüchtlingsdienst JRS Not zu lindern. Nicht nur an Nahrungsmiteln und sauberem Trinkwasser mangelt es, sondern an medizinischer Versorgung, Zelten, Decken und vielem mehr. Bitte helfen auch Sie! Eine ausführlichere Projektbechreibung finden Sie hier
Nordindien: Zukunft durch Bildung
In Arunachal Pradesh in Nordindien leben Jesuiten, die mit einem zukunftsweisenden Projekt versuchen den Kindern dieser armen Region zu helfen. Kinder haben dort selten Zugang zu Bildung, was ihre Zukunftschancen gering hält. Deshalb bauen die indischen Jesuiten Schulen und ihr Ziel ist es mehrere regionale selbstversorgende Schulzentren zu errichten.
Kosovo: In Frieden lernen
Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Verwüstung haben die leidvollen Ereignisse der vergangenen 20 Jahre im Kosovo hinterlassen. Mit diesen Schwierigkeiten hat das land bis heute zu kämpfen. Das Leben in Armut und Not ist Alltag vieler kosovarischer Familien.
Paraguay: Die Kraft der Musik
Cateura heißt die größte Müllhalde Paraguays in Asunción, der Hauptstadt des Landes. Rund 5.000 Familien wohnen hier in aus Müllresten zusammengebauten Baracken. Sie leben vom Dreck anderer, durchsuchen den stinkenden Abfall nach Glas, Aluminium, Plastik und anderem Recyclingmaterial, das sich für ein wenig Geld an Schrotthändler verkaufen lässt.
Casa de los Pobres und die Armen in Mexiko
Mexiko ist generell ein Flüchtlingsland. Wer das nötige Geld hat und körperlich dazu in der Lage ist, flüchtet in den reichen amerikanischen Norden. Besonders hart betroffen von diesem Phänomen ist die 1,5 Millionen Einwohner zählende Grenzstadt Tijuana. Die Flucht in die Vereinigten Staaten, wo sie trotz schlechter Bezahlung mehr Geld als in Mexiko verdienen können, ist heißersehnt.
Jesuit Refugee Service
Die Provinz Ruyigi in Burundi ist sehr stark von den Folgen des Bürgerkrieges betroffen. Bis 2006 kehrten 58.779 Flüchtlinge zurück, es gab 3.122 landesinterne Flüchtlinge, 413 Kindersoldaten, 59.502 Waisen und Kinder in Risikosituation und 3.396 Behinderte, erzählt P. Tony Calleja SJ, Leiter des Jesuitenflüchtlingsdienstes in Afrika.
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