Zyklon Idai: Nothilfe – psychosoziale Unterstützung – Wiederaufbau

Beschwerlicher Weg der Helfer durch eine völlig zerstörte Umgebung.

Nicht nur in Mosambik, sondern auch im benachbarten Simbabwe und dem kleinen Malawi, hat der Zyklon Idai eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Das Ausmaß der Katastrophe wird erst jetzt deutlich. Unterstützen Sie mit uns die Hilfsmaßnahmen der afrikanischen Jesuiten!

1,7 Millionen sind betroffen

Weite Teile des Katastrophengebiets im südöstlichen Afrika sind durch die Helfer erst nach und nach zu erreichen. Hunderttausende Menschen sind in den betroffenen Länder ohne Obdach. Zur Zahl der Todesopfer gibt es weiter keine verlässlichen Angaben, die Vereinten Nationen bestätigen 259 Todesfälle in Simbabwe und  56 in Malawi, während in Mosambik, wo Idai auf die Küste traf, ihre Zahl weit im vierstelligen Bereich liegen dürfte. Insgesamt sind nach Angaben des Roten Kreuz 1,7 Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen.

Hilfsfond der afrikanischen Jesuiten

Die Jesuiten der Provinzen Malawi/Sambia und Simbabwe/Mosambik und ihre Partner haben derweil erste konkrete Hilfsmaßnahmen gestartet. Kudakwashe Matambo, Leiter des Kommunikationsabteilung der Jesuiten in Simbabwe berichtet: „Wir haben  einen Hilfsfonds aktiviert, koordinieren die Verteilung von Nahrungsmitteln, Kleidung und finanziellen Mittel für die Opfer in Simbabwe und Mosambik.“

Caritas koordiniert vor Ort

Pater Fradereck Chiromba, Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz (ZCBC) in Simbabwe, berichet: „In der Diözese Mutare kümmert sich die Caritas um die besten Wege der Verteilung der Güter und erstellt Bedarfsanalysen.“ Zur Diözese gehört auch der Ort Chimanimani in der Region Manicaland, dem am schlimmsten betroffene Landesteil Simbabwes. Im Katholischen Internat St. Charles in Chimanimani starben in der Nacht des 15. März zwei Schüler durch einen Erdrutsch, der einen Felsbrocken in den Schlafsaal schleuderte.

Neben der materiellen Soforthilfe und langfristigen Maßnahmen wie Plänen zum Wohnungsbau „müssen wir den Menschen jetzt  pyschosoziale Unterstützung anbieten", ergänzt Pater Chiromba. Dutzende  Helfer seien bereits vor Ort in Chimanimani.

Jetzt helfen und spenden:

Mit unseren europäischen Partnern des Xavier Network unterstützen wir die Maßnahmen von außen und  bitten um Ihre Spende für die Not- und Wiederaufbauhilfe in Mosambik, Simbabwe und Malawi

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