„In Memoriam – Grenzerfahrungen“

Unzählige Menschen stecken – wenn sie es denn lebend nach Europa schaffen – über die Grenze schaffen – in den Lagern in Griechenland fest. Aber wie geht es diesen Menschen? Ausserordentlich hat zwei spannende Personen eingeladen, die hierzu interessante Dinge erzählen können. Elisabeth Pointner, Filmemacherin und Anthropologin. Sie hat 2020 längere Zeit in Moria verbracht und Ali Mustafa, der selbst in Moria ist.

Während unsere Freiwilligen in der Regel wenig bis keine Probleme haben, nationalstaatliche Grenzen zu überqueren ereignet sich an den Außengrenzen Europas ein humanitäres Desaster. Unzählige Menschen stecken – wenn sie es denn lebend nach Europa schaffen – über die Grenze schaffen – in den Lagern in Griechenland fest. Aber wie geht es diesen Menschen?

Wir haben zwei spannende Personen eingeladen, die hierzu interessante Dinge erzählen können:
Elisabeth Pointner ist Filmemacherin und Anthropologin. Sie hat 2020 längere Zeit in Moria verbracht – jenem berüchtigten Lager in Griechenland, das 2020 abgebrannt ist und ihre Erlebnisse vor Ort in einem Film festgehalten, der 2021 veröffentlicht werden soll.
Ali Mustafa, unser zweiter Gesprächspartner ist selbst in Moria und wird im Film begleitet. Er erzählt von seinen Erfahrungen und beantwortet Fragen.

Onlineveranstaltung:
wir bitten um eine Anmeldung an ausserordentlich@ordensgemeinschaften.at wir senden dann via Zoom den Link für die Veranstaltung zu.

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