Klimaschutz weltweit

Im Amazonasbecken, im Kongo und in Südasien werden große Waldflächen vernichtet. Geminsam mit unseren Partnern kämpfen wir für den Erhalt natürlicher Ressourcen. Klima, biologische Vielfalt, Beschaffenheit der Böden und Meere: Unser Verhalten entscheidet über unsere Lebensgrundlagen. Weiterlesen

Corona-Hilfe weltweit

Peru, Venezuela, Indien, Simbabwe, Kenia, Syrien, Libanon, Afghanistan – Bitten um Projektförderung erreichen uns momentan täglich. Um weiterhin helfen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Die Krise ist weltumspannend, aber unser Netz der Solidarität auch Weiterlesen

Eine Zukunft für die Jugend von Aguablanca

Gewalt, Drogen, Gangs: Aguablanca in der kolumbianischen Metropole Cali hat keinen guten Ruf. Ein 18-monatiges Ausbildungsprogramm verhilft jetzt Dutzenden junger Stipendiaten aus den vernachlässigten Barrios zu völlig neuen Perspektiven Weiterlesen

16.09.2020 Rumänien

„Casa de piatra“ – Häuser für Familien

„Casa de piatra“ ist eines von 13 Häusern, die ELIJAH für bedürftige Familien errichtet. Die Liste der Wartenden ist lang. Bedingung ist, dass die Väter arbeiten und die Kinder zur Schule gehen. Als im März aufgrund der Corona-Pandemie ein Ausgangsverbot eingeführt wurde, kamen viele Familien schnell in große Not. ELIJAH versorgt sie mit Lebensmittelpaketen, Seife, Kleidung und selbstgenähten Masken.

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14.09.2020 Jharkhand

Hilfe für gestrandete Migranten

In der Region Jharkhand kümmern sich P. George Kerketta SJ und sein Team, zusammen mit verschiedenen Behörden um gestrandete Migranten, die auf einen Schlag ohne nichts dastehen. Sie erhalten Obdach und Nahrungsmittel. In den Dörfern wird Bewusstsein für richtiges Verhalten in der Coronakrise geschaffen.

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11.09.2020 Nagaland

Freudenfeste in Indien

Im März waren Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und Sara Gratt auf Projekt-Reise im Nordosten Indiens. Es gab gleich zwei große Feierlichkeiten, bei denen auch Arturo Sosa SJ, Generaloberer der Gesellschaft Jesu, zugegen war: den Festakt zum 50. Jahrestag der Gründung der Jesuiten-Region Nagaland und die offizielle Eröffnung der neuen Konzerthalle der Gandhi Ashram Schule in Kalimpong.

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08.09.2020 JRS Uganda

Alltag mit 1,4 Millionen Flüchtlingen

Seit drei Jahren arbeitet Christina Zetlmeisl für den Flücht­lings­dienst der Jesuiten (JRS) in Uganda. Der Alltag stellt die JRS-Teams, vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie und des Lockdowns, vor große Herausforderungen: „Unsere Möglichkeiten sind begrenzt und wir können nur einzelne Lücken füllen, obwohl es so viel mehr zu tun gäbe“

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04.09.2020 Beirut

Nach der Explosion

Genau einen Monat ist die gewaltige Explosion in Beirut her. Der JRS hat ein ehrenamtliches Team organisiert, um die Opfer zu unterstützen. Die Situation vieler Menschen ist immer noch ungeklärt, die Häuser sind zerstört und sie haben keine Bleibe. 129 Menschen wurden bisher psychologisch betreut.

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04.09.2020 Corona-Hilfe weltweit

Eine Test für die Menschheit

Mehr als eine Million Euro haben Sie für unsere Corona-Hilfe gespendet – vielen Dank! 34 Projekte in 17 Ländern haben wir bereits gefördert und die Hilfe geht weiter. Ein Bericht von Pater Klaus Väthröder.

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03.09.2020 jesuitenweltweit

Klimaschutz

Klima, biologische Vielfalt und die Beschaffenheit der Böden und der Meere. Unser Verhalten entscheidet, welche Lebensgrundlagen wir haben werden. Im Amazonasbecken, im Kongo und in Südasien werden große Waldflächen vernichtet. Unsere Partner weltweit kämpfen für den Erhalt natürlicher Ressourcen.

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31.08.2020 Afghanistan

Sturzfluten in der Provinz Parwan

Starke Regenfälle führten am 27. August zu Sturzfluten in Afghanistan. Nach Angaben des dortigen Ministeriums für Katastrophenmanagement sind mehr als 500 Familien (3.500 Personen) in Nordafghanistan betroffen. In dieser Woche wurden rund 160 Tote verzeichnet. Rettungskräfte suchen in den Trümmern weiter nach vermissten Personen.

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27.08.2020 Kambodscha

Reisanbau als Ausweg in der Coronakrise

In Kambodscha haben viele Menschen ihre Jobs verloren. Viele müssen Kredite aufnehmen, um ihre Existenz zu sichern. Einen kleinen Ausweg bietet der Reisanbau, der mit der Reisintensivierungsmethode durchgeführt wird. Viele Familie konnten so ein kleines Einkommen und Nahrung sichern. Die Situation ist trotzdem schwierig. Das zeigen die Geschichten einiger Personen, die uns erreichen.

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06.08.2020 Libanon

Explosion in Beirut: „Die Stadt steht unter Schock“

Die schwerste Krise seit Ende des Bürgerkriegs: Trotz gewaltiger Gebäudeschäden arbeitet das medizinische Personal im von der jesuitischen Universität Saint-Joseph betriebenen Krankenhaus Hôtel-Dieu de France mit Hochdruck an der Behandlung Hunderter Verletzter. Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts kümmern sich um traumatisierte Einwohner. Um die katastrophale Situation zu meistern, sind die Jesuiten vor Ort dringend auf Unterstützung angewiesen

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