Update aus dem Irak

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) im Irak berichtet, dass durch die Luftangriffe keine Mitarbeiter zu Schaden gekommen sind. In Erbil befinden sich das JRS Landesbüro sowie ein JRS Zentrum für mentale Gesundheit und psychosoziale Unterstützung. „Alle Mitarbeiter sind wohlauf, aber angespannt“, so der JRS.

Noch ist unklar, welche Auswirkungen die derzeitige Situation auf die humanitäre Hilfe haben wird. Der JRS beobachtet die Situation vor Ort und wird alle notwendigen Maßnahmen treffen, um die Sicherheit aller Mitarbeiter und Projektteilnehmer zu gewährleisten. „Wir hoffen, dass die Situation auf eine gerechte und friedliche Art gelöst wird, die die Würde aller Involierten respektiert.“, schreibt der JRS in seinem Statement.

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