treffpunkt:jesuitenweltweit 22.2.

 800.000 Menschen vom Volk der Rohingya haben sich 2017 vor beispiellosen Pogromen in ihrer Heimat Myanmar nach Bangladesch gerettet. Seit einem Jahr stemmen sich Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) und die örtliche Caritas gegen eine beispiellose humanitäre Katastrophe. Steffen Windschall hat die Lager besucht.
18:30 Eucharistiefeier mit P. Peter Fritzer SJ, danach Bericht

Kutupalong, Bangladesch – Oktober 15, 2018: Aufnahmen in dem größten Flüchtlingslager der Welt in Camp 4 in der Nähe von Cox’s Bazar, in welchem über eine Million geflohene Rohingyas leben. Die Arbeit der Jesuiten in Bangladesch ein Projekt der Jesuitenkonferenz Südasien und des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) in Zusammenarbeit mit der Caritas, aufgenommen am 15.10.2018 von Christian Ender

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