Nachrichten aus Myanmar

Die erste Abschlusszeremonie des Myanmar Leadership Institute (MLI) war die Erfüllung eines langersehnten Traum der Jesuitenmission in Myanmar und des Kardinals Charles Bo. Seine Vision war es Studenten auszubilden und ihnen Werte wie Gerechtigkeit, Solidarität und Mitgefühl für die Armen zu vermittlen. In Yangon erhielten im Dezember 2019 17 Studenten ihren Abschluss. Charles Bo verabschiedete sie mit den Worten: „ ... hört auf einander, hört auf die Armen. Hört auf Frauen, hört auf Kinder und auf die Jungen. Die Welt gehört euch. Macht sie zu einer besseren Welt, in der wir in Harmonie leben können.“

Myanmar Union Day

Das St Aloysius Gonzaga Institut in Taunggyi feierte am 12. Februar den „Union Day“ in Myanmar. Dieser Feiertag hat große Bedeutung in Myanmar, wo Spaltug und Misstrauen ziwschen ethnischen Gruppen und Religionen herrscht. Im Institut setzen sich die  Studenten für Einheit und Gleichberechtigung ein. 

Eröffnung der neuen Kirche im Kachin Staat

Mehr als acht Jahre hat der Konflikt im Kachin Staat Tausende dazu geführt, dass tausende Menschen ihre Häuser verlassen mussten und in internationale Camps für intern Vertriebene aufsuchen mussten. Viele die 2011 fliehen mussten, waren Familien der St Michaaels Pfarrgemeinde oder aus Dörfern in der Nähe. Eine kleine „Gewaltpause“ hat den Familien Mut gegeben wieder zurückzukehren. Die Gemeinde tut was sie kann, um die Rückkehr der Menschen zu erleichtern, indem sie auch die Kirche wiederaufbaut. 

Im Dezember 2019 wurde die erste Kirche im Dorf Dasai eröffnet. Die alte Bambuskirche wurde durch Regen und Termiten zerstört. Jetzt ist die Kirche wieder der Zentrale Punkt des Dorfs. 

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