treffpunkt:jesuitenweltweit

Einmal im Monat, immer freitags, gestaltet die Jesuitenmission die Abendmesse um 18.30 Uhr in der Kapelle am Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 1 und lädt Sie anschließend um 19.30 Uhr ein, um von Projektpartnern und Mitarbeitern Spannendes aus der Einen Welt zu erfahren.

Keine Magismessen 2020

Leider werden wir bis Ende des Jahres keine Magismessen zusammen feiern können. Wir arbeiten an einer Alternative! Termine von anderen Events und Online-Veranstaltungen werden hier bekanntgegeben.

GrenzErfahrungen am 12. Oktober 2020

„ExpertInnen sprechen zum Thema Grenzen.“

Zweimal jährlich organisiert ausserordentlich gemeinsam mit Kooperationspartner*innen eine öffentlich zugängliche Veranstaltung zu einem aktuellem Thema.

Dieses Mal haben wir verschiedene Expert*innen eingeladen, um zum Thema Grenze zu sprechen. Wie kann solidarisches Miteinander in Zeiten der ’Festung Europa’ funktionieren?

Ab 18 Uhr (Diskussionsbeginn 18:30 Uhr); im Quo vadis?, Stephansplatz 6, 1010 Wien

Blöd?Sinn! am 1. Dezember 2020

Impulse rund um den Glauben

Blöd!Sinn? ist eine Veranstaltungsreihe der Jungen Kirche Wien und des Quo Vadis? für junge Menschen ab 18 Jahren
Impulse, Diskussionen, Austausch rund um die Fragen: Ist Glaube blöd oder macht er Sinn? Im gemütlichen Setting tauschen wir uns über die eigenen Lebens- und Glaubensrealitäten aus: Wie lässt sich mein alltägliches Leben mit dem christlichen Glauben vereinbaren? 

Wir laden ein, Menschen aus unterschiedlichen Kontexten kennen zu lernen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Am 1. Dezember kommen Laura, die ausserordentlich-Koordinatorin und Magdalena, eine ehemalige Freiwillige, vorbei und freuen sich auf Austausch mit euch!

Wenn die Veranstaltung Corona bedingt nicht stattfinden kann, wird eine Online-Alternative auf bloedsinn.jungekirche.wien angeboten.

Ab 18 Uhr im Quo vadis?, Stephansplatz 6, 1010 Wien

Diskussionveranstaltung Amazonien 04. Dezember 2020

Amazonien -  zwischen Naturzerstörung, Corona und Hoffnungen der Indigenen

Besorgniserregende ökologische und soziale Entwicklungen im Amazonasgebiet sind zuletzt verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gelangt – durch die verheerenden Brände und die Amazoniensynode im Oktober. Globale wirtschaftliche und politische Interessen forcieren die Zerstörung.  Die Coronakrise stellt eine weitere Bedrohung für die indigenen Völker dar. Doch die Indigenen leisten mutigen Widerstand und haben uns Rat zu bieten.  An diesem Abend werden die Entwicklungen im Amazonasgebiet sowohl in Bezug auf die Klimakrise als auch auf die Lebenswelt Indigener beleuchtet. Expert*innen geben Einblick in Ihre Erkenntnisse, Erfahrungen und in aktuelle Berichte ihrer Kontaktpersonen vor Ort.

Referierende
Dr. Georg Grünberg, hat jahrelang im Amazonasgebiet gearbeitet, geforscht und gelebt.
Dr. Adriana Montanaro, forscht zu Kraftwerksprojekten, indigenem Widerstand sowie dem Einfluss der Medien auf das Amazonienbild in Brasilien
Dr. Michael Schöpf SJ, Jesuitenmission und Misereor Deutschland, thematisiert das Potenzial, die Welt – Natur, Zusammenleben, Religion – anders zu denken, so wie es in der Amazoniensynode zur Sprache kommt.

€ 10,- Teilnahmebeitrag; Eintritt frei für Schüler*innen und Student*innen, Anmeldung erforderlich

Start: 19:00 Uhr im Kardinal König Haus

Infos und Anmeldung

Sonidos de la Tierra – Tournee September 2020

Weltweite Klänge als Antwort auf Gewalt, Perspektivlosigkeit und Kriminalität.

Aufgrund der aktuellen Situation um COVID-19 ist die Tournee vorläufig auf Mai 2021 verschoben.
Mehr Infos: Sonidos 2020

Vorschau

  • 04. Dezember 2020, KKH Veranstaltung: Amazonien -  zwischen Naturzerstörung, Corona und Hoffnungen der Indigenen

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