Der Flüchtlingsdienst der Jesuiten

Der JRS ist eine internationale katholische Organisation, die sich für geflüchtete Menschen einsetzt. Seit 1980 bietet der jesuitische Flüchtlingsdienst (JRS) humanitäre Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge und intern Vertriebene Menschen (IDP’s) an.

Die Arbeit des JRS

Derzeit ist der JRS  mit seiner Arbeit in über 50 Ländern tätig und leistet mit humanitärer Grundversorgung, Seelsorge und psychosozialen Proggrammen Hilfe für geflohene Menschen in Konfliktzonen, Haftanstalten, abgelegenen Grenzgebieten und großen Städten. Durch Bildungsprogramme und Projekte zur Sicherung der Lebensgrundlagen sorgt der JRS für Entwicklung und gibt den geflohenen Menschen die Möglichkeit, sich in die lokale Gemeinschaft zu integrieren. Dabei wird immer auf die Rechte der Flüchtlinge und IDP’S und auf die Pflicht, die verwundbarsten Gruppen zu schützen, geachtet.

Bildung und Lebensgrundlagen

Die Bildungsprogramme und Programme zur Sicherung der Lebensgrundlagen von JRS sorgen für Entwicklung und geben den geflohenen Menschen die Möglichkeit, sich in die lokale Gemeinschaft zu integrieren. 2018 hat der JRS 680.000 Personen betreut in 2017 Zentren für Flüchtlinge weltweit betreut. 4 MIllionen Flüchtlingskinder sind nicht in der Schul, darum legt der JRS großen Wert auf Bildungseinrichtungen für Kindern aber auch für Erwachsene, für die der JRS postsekundäre Bildung und LehrerInnenausbildungen anbietet: “Wenn wir Flüchtlinge ausbilden, geben wir ihnen Hoffnung für die Zukunft.“ Das bedeutet sich unabhängig von Rasse, Geschlecht, Religion und politischen Ansicht die Würde und Rechte von Flüchtlingen und IDP’s einzusetzen. Als internationale humanitäre Organisation strebt JRS an, die Werte von Ignatius Loyola zu realisieren.

Hilfe zur Selbsthilfe

Im Rahmen des neuen Strategieplans 2019-2023 arbeitet der JRS in Richtung Versöhnung und sozialer Zusammenarbeit und setzt den Fokus bei qualitativer Bildung und Ausbildung. Die Menschen sollen die Möglichkeit bekommen selbständig und nachhaltig zu leben. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen. Die Möglichkeit zu arbeiten und den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, ist der effektivste Weg, ihr eigenes Leben wiederaufzubauen.

Jesuit Refugee Service (JRS)

Länder:
weltweit

Partner:
Jesuit Refugee Service (JRS)

Zielgruppe:
Flüchtlinge und intern Vertriebene

Kontext:
Flüchtlingshilfe – Bildungsprogramme, humanitäre Hilfe und Seelsorge für Flüchtlinge und intern Vertriebene

So können Sie helfen:

  • 50 Euro pro Kind und Monat kosten Schulbildung, Hefte und Kleidung im Flüchtlingslager in Kenia,
  • 280 Euro pro Monat kostet es, eine Lehrerin in einem der „Child Friendly Spaces“ von Caritas und JRS in Bangladesch zu beschäftigen
  • 55 Euro pro Monat reichen, damit ein Flüchtlings­kind im Nahen Osten tagsüber betreut wird und ein Mittagessen erhält
  • 50 Euro pro Monat kostet der Basiskorb mit Grundnahrungsmitteln für eine fünfköpfige Familie im Nahen Osten

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Verwendungszweck:
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